Zuerst haben wir die Meere

verseucht und nun den Weltraum!

Zentausende Raketenstarts reichern Ruß in der Atmosphäre an und die planmäßig

abstützenden Satelliten, die zu einem Großteil aus Aluminium bestehen, könnten

ein neues Ozonloch bewirken.

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In den Klimaverhandlungen wird vollkommen ausgeblendet, dass im wesentlichen US Unternehmen Zehntausende Satelliten in eine Umlaufbahn bringen, um u.a. ein globales schnelles Internet zu ermöglichen. Dieses Handeln wird sich auch drastisch auf das Klima auswirken. So planen Elon Musks Starlink mit SpaceX Zehntausende Satelliten und Jeff Bezos mit dem Kuiper Systems 12.000 Satelliten in eine LEO-Umlaufbahn zu bringen. Dazu kommen weitere Markteilnehmer. Die relativ kleinen günstigen Satelliten werden höhere Ausfälle und eine geringere Lebenszweit haben. Starlink-Satelliten sollen alle 5 Jahre ersetzt werden. Die Unternehmen versprechen, dass funktionsunfähige Satelliten nicht zur Vermehrung des Weltraummülls beiträgt, weil sie in der Erdatmosphäre verglühen würden. Die Erdatmosphäre schützt uns vor Weltraumgestein, das in großen Mengen hereinstützt und in der Atmosphäre verglüht, soweit es sich nicht um größere Asteroiden oder Meteoriten handelt. Die Satelliten unterscheiden sich aber von Gestein durch ihre chemische Zusammensetzung. Das verwendete Aluminium könnte durch ein neues Loch in die Ozon-Schicht die Sonneneinstrahlung auf die Erde verändern. Mit der ersten Generation von Starlink, werden täglich 2,2 Tonnen tote Satelliten in die Erdatmosphäre eintreten. Meteoriten bestehen meist aus Gestein, Sauerstoff, Magnesium und Silizium. Die vorwiegend aus Aluminium bestehenden Satelliten führen zu Feinstaub-Aluminium in der Atmosphäre die das Albedo verändert. Daher sind „Megakonstellationen“ von Satelliten ein Geoengineering-Experiment mit ungewissem Ausgang. Die tausend Raketenstarts die jedes Jahr die Satelliten in den Weltraum bringen, werden mit dem Treibstoff Kerosin, Methan und Festbrennstoffen zunehmend Ruß in der Atmosphäre anhäufen. So werden wir so wie wir die Ozeane mit Plastik verseucht haben, die Atmosphäre verändern mit ungewissen Ausgang. Die Maßnahmen können den ganzen Planet und das Ökosystem bedrohen. Forscher der University of British Columbia (UBC) im kanadischen Vancouver haben die möglichen Gefahren in einer Studie aufgezeigt. Sie sehen gleich „mehrere Tragödien fürs Gemeingut“, etwa in Form zusätzlicher klimatischer Verwerfungen oder durch eine erneute Schädigung der Ozonschicht.

Quellen:

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