Landwirtschaft und

Nahrungsmittelproduktion

Hitze und ausbleibender Regen hat bereits heute großen Einfluss auf die

europäische Nahrungsmittelproduktion

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Europa in der Hitze

In Europa war es in den letzten 5 Jahren durchschnittlich 2 Grad wärmer, als im vorindustriellen Zeitalter. 11 der 12 heißesten Jahre waren Teil der letzten zwei Jahrzehnte. Dürren und Hitzeperioden sind in den Sommern der vorigen Jahre immer häufiger zu spüren gewesen und gehören so mittlerweile zum Alltag. Schaut man in die europäische Landwirtschaft, sind die Folgen der Klimakrise schon jetzt deutlich zu sehen. Seit Jahren regnet es viel zu wenig und wenn überhaupt, dann nur so kurz und stark, dass der Boden die Feuchtigkeit gar nicht richtig aufnehmen kann. Die Bodenfeuchtigkeit war 2019 somit auf einem historischen Tief. Dabei ist der Mittelmeerraum bereits deutlich stärker von den Folgen der Dürren betroffen, als der Norden.

Keine Besserung in Aussicht

Prognosen zu Folge werden die Dürren bis Ende des Jahrhunderts immer öfter und stärker auftreten. Die Landwirtschaft, als auch die Bevölkerung, muss sich also bald anpassen, wenn sie nicht schon bald vor einer gefährdeten Lebens- mittelversorgung stehen will.
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Datum 20.09.2020
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Die Zukunft des Öls Corona und das Öl: Entwicklungen seit COVID-19 Klimaprognosen für Berlin-Brandenburg Am Beispiel Berlin-Brandenburg werden die bevorstehenden Einflüsse der Klimakrise auch in Deutschland deutlich. Sie betreffen Lebensqualität, Wasserversorgung, Land- und Forstwirtschaft Bundesregierung unterstützt Kohlekraftwerke bei Schadstoffbegrenzung Studie belegt: Tausende Todes- und Krankheitsfälle könnten verhindert werden

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Landwirtschaft und Nahrungsmittel- produktion Hitze und ausbleibender Regen hat bereits heute großen Einfluss auf die europäische Nahrungsmittel- produktion

Europa in der Hitze

In Europa war es in den letzten 5 Jahren durchsch- nittlich 2 Grad wärmer, als im vorindustriellen Zeit- alter. 11 der 12 heißesten Jahre waren Teil der letz- ten zwei Jahrzehnte. Dürren und Hitzeperioden sind in den Sommern der vorigen Jahre immer häufiger zu spüren gewesen und gehören so mittlerweile zum Alltag. Schaut man in die europäische Landwirtschaft, sind die Folgen der Klimakrise schon jetzt deutlich zu sehen. Seit Jahren regnet es viel zu wenig und wenn über- haupt, dann nur so kurz und stark, dass der Boden die Feuchtigkeit gar nicht richtig aufnehmen kann. Die Bodenfeuchtigkeit war 2019 somit auf einem historischen Tief. Dabei ist der Mittelmeerraum bereits deutlich stärker von den Folgen der Dürren betroffen, als der Norden.

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Aussicht

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