Gesundheitsrat der Niederlande fordert

Gesundheitsstudien vor Einführung des

G5 26-Gigahertz-Frequenzbandes

Der Gesundheitsrat der Niederlande hat in seinem Bericht vom 2.09.2020 über 5G empfohlen,

die Einführung des 26-Gigahertz-Frequenzbandes der „zweiten Welle“ zu verschieben.

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Die Gesundheitsrisiken dieser hohen 5G-Frequenzen sind bisher noch nicht erforscht worden. Das Komitee rät, mehr Forschung über den Zusammenhang mit Krebs, verminderter männlicher Fruchtbarkeit und Geburtsfehlern zu betreiben. Das Komitee führte eine weltweite Suche nach wissenschaftlichen Studien durch, die sich auf dieses nie zuvor genutzte 26-GHz-Frequenzband bezogen, fand aber nur eine Handvoll Radarstudien. In den Mobilfunknetzen der bisherigen 2G- bis 4G-Generationen und in der derzeitigen 5G-Einführung der „ersten Welle“ werden nur Frequenzen von 0,7 bis 3,5 Gigahertz verwendet. Die 26-Gigahertz-Frequenz der zweiten Welle sind jedoch 10-mal höher. Bei dieser hohen Frequenz wird fast die gesamte Strahlungsenergie in der Haut absorbiert und nicht wie bei den heutigen Generationen im gesamten Körper. Mit der Folge, dass unser Körper eine viel höhere Energie pro Volumeneinheit Körper erhält. Die bisherige Grenze der Sendeleistung sehr hoch und die 5G fordert nun noch höhere Grenzwerte. Die Reichweite der 5G hohen Frequenzen ist schlecht, somit werden viele (kleine) Masten aufgestellt, oft auf Straßenhöhe, so dass die Antennen immer näher an Menschen kommen.) Ebenfalls neu bei 5G ist, die Bündelung mit strahlformenden Antennen, quasi wie eine Parabolantenne die blitzschnell den Strahl auf die angeschlossenen Telefone gelenkt. Auf diese Weise kann man eine 64-fach verstärkte Strahlungsintensität auf die Telefone (und damit ihre Benutzer) richten. Felder dieser Frequenzen dringen nicht weiter in den Körper ein als die Haut, und die Forschung sollte sich daher auf Wirkungen konzentrieren, die ihren Ursprung in der Haut haben, einschließlich der Komponenten des Immunsys- tems und des Nervensystems, die sich in der Haut befinden. Bericht des niederländischen Gesundheitsrates, Seite 28
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Datum 12.11.2020
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