Gefahren durch mRNA Impfstoffe

In der Corona-Pandemie ist mit dem sogenannten mRNA-Impfstoff eine neue Technologie

im Einsatz. Die soll in Zukunft auch gegen Krebs helfen.

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Die Erforschung der RNA des SARS-CoV-2 durch Wissenschaftler in Harvard und am MIT hat laut Doug Corrigan, Ph.D. (Biochemiker und Molekularbiologe) Auswirkungen auf die Frage, inwiefern mRNA-Impfstoffe die genomische DNA dauerhaft verändern könnten. Er hält weitere Forschung für erforderlich. Der Biologe und Sachbuchautor Clemens Arvay mahnt mit seinem Buch Rettung oder Risiko?“ zu Skepsis und Vorsicht gegenüber den Verheißungen der Biotech-Industrie und den Massenmedien. In dem Buch findet man keine Empfehlung für oder gegen einen bestimmten Impfstoff. Ebenso wenig wird dem Leser die Entscheidung angenommen, ob er sich impfen lassen sollte oder nicht. Das Buch verstehe sich als „Informations- medium“ und richte sich an „differenziert denkende Menschen, die ihre persönliche Entscheidung auf umfassende Informationen aufbauen möchten. Eine Autorengruppe des Robert Koch-Instituts (RKI) hat in einer Studie zur „Covid-19-Krankheitslast in Deutschland im Jahr 2020“ festgestellt, dass die Übersterblichkeit durch das Virus „zum Jahresende 2020 etwa das Niveau schwerer Influenzawellen erreichte. Der renommierte Epidemiologe John Ioannidis von der Stanford Universität der zu den zehn meistzitierten Wissenschaftlern auf der Welt gehört, hat eine Letalität von rund 0,05 Prozent ermittelt. Daher sollten sich gesunde Menschen unter 70 Jahren reiflich überlegen, in welchem Verhältnis der mögliche Ertrag einer Impfung mit den davon ausgehenden Risiken stehen könnte. Zukünftig werden mRNA-Impfstoffe sicher eine bedeutende Rolle in der Medizin spielen. Wir stehen aber noch vor vielen offen Fragen bei dieser Technologie. Trotz der gebotenen Eile dürfen keine unreifen Produkte zu Impfungen zugelassen werden, warnt Carlos Guzmán, einer der führenden Impfstoff-Forscher Deutschlands. Vor allem die Impfung mit Erbsubstanz sei noch gar nicht erprobt. In einem Bericht der „Österreichischen Ärztezeitung“, aus dem Jahr 2017, wurde festgestellt, dass man bei einem neuartigen Impfstoff, der das Ziel hat, wirksam und zugleich sicher zu sein (…) von einer Entwicklungszeit von 15 bis 20 Jahren ausgehen kann. Die Entwicklungszeit begründe sich mit der „Notwendigkeit, umfangreiche Studien in Risikogruppen durchzuführen, insbesondere bei chronisch Kranken und Kindern. Nun beschränken sich seit Ende 2020 und Anfang 2021 die im Impfbetrieb befindlichen Corona-Vakzine im Test- und Genehmigungsverfahren auf wenige Monate. Mit der sogenannten Teleskopierung werden sämtliche sonst über Jahre laufende Erprobungs- prozeduren extrem verkürzt. Auch der Kreis der in den klinischen Testphasen herangezogenen Probanden blieb auch sowohl in der absoluten Zahl als auch der Repräsentativität, bezogen auf die verschiedenen Alters- und Risiko- gruppen, hinter den sonst üblichen Standards zurück.

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Swiss Policy Research, Fakten zu Covid-19 “Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.” Albert Camus, 1947
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