Wirtschaftliche Folgen

Durch den Schutz oder Wiederaufbau bestehender Infrastruktur sowie die Verringerung der

Effizienz bestimmter Wirtschaftsbereiche kommt es zu einer sinkenden volkswirtschaftlichen

Leistungsfähigkeit.

Straße
Die Klimaerwärmung führt zu einer Reihe von Auswirkungen, welche die ge- samte Wirtschaft stark nachteilig beeinflusst. Sie lässt sich in drei Teilbereiche untergliedern: 1. Es entstehen höheren Kosten durch den Schutz bestehender Infrastruktur (Städte, Kraftwerke, Häfen, etc.), z.B. vor Überhitzung, Hochwasser oder Stürmen. 2. Es sinken die Erträge in vielen unterschiedlichen Bereichen. Beispielsweise leidet die Effizienz von Kraftwerken bei höheren Temperaturen und verrin- gert die Stromproduktion. Aber auch die Erträge landwirtschaftlicher Betriebe wird abnehmen, wie die nachfolgende Abbildung über die Wachs- tumsraten am Beispiel Mais bei zunehmender Temperatur veranschaulicht. 3. Insgesamt ist mit weitreichenden volkswirtschaftlichen Auswirkungen zu rechnen, die einerseits darauf basieren, dass wir weniger leistungsfähig sind und andererseits stärker damit beschäftigt sein werden, entstandene Schäden zu beseitigen. Das folgende Beispiel zeigt den Anstieg der Kosten einer exemplarischen Bahnstation bei unterschiedlichen Überflutungs- stärken. Mittlerweile wissen wir, dass klimawandelbedingt neben der Zahl der extremen Wetterverhältnisse auch die Stärke dieser Ereignisse zuneh- men wird. Es ist für Unternehmen folglich mit einen großen Kostenanstieg zu rechnen – nicht nur für Bahnhofsbetreiber. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schätzt, dass bis zum Jahr 2050 wirtschaftliche Schäden im Zusammenhang mit dem Klimawandel von bis zu 200 Billionen US-Dollar auftreten könnten. Eine aktuelle Studie des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) und des Potsdam- Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) kommt auf Basis empirischer Daten aus 1500 Regionen in 77 Ländern der Erde, zu dem Ergebnis das ohne drastische Maßnahmen in der Klimapolitik die globale Wirtschaftsleistung im Jahr 2100 um sieben bis 14 Prozent niedriger sein wird. In Tropischen Ländern wird es sogar mehr als 20 Prozent weniger sein. Dabei sind die Folgen von steigenden Wetterextremen gar nicht eingerechnet. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Journal of Environmental Economics and Management veröffentlicht. Der Pariser Weltklimavertrag gibt für die globale Erwärmung in diesem Jahrhundert maximal 1,5 bis zwei Grad vor. Aktuell steuern wir auf drei bis vier Grad bis 2100 zu. Die bisher bekannteste Untersuchung zum Thema ist der 2006 veröffentlichte „Stern-Report“ des britischen Ökonomen Nicholas Stern. Darin werden die ökonomischen Kosten des Klimawandels für das Jahr 2100 mit fünf Prozent der globalen Wirtschaftsleistung angegeben. Laut der neuen Studie liegt der Wert im Schnitt tatsächlich mehr als doppelt so hoch. Bisher wurden die Klimaschäden für die Wirtschaft meist summarisch für die Ebene der Nationalstaaten berechnet. Die Forscher von MCC und PIK hingegen entwickelten einen umfangreichen Datensatz, der zeigt, wie sich der Klimawan- del in den einzelnen Regionen auswirkt. Dadurch sind die tatsächlichen Folgen viel genauer abgebildet als durch nationale Mittelwerte. Die genutzten Daten reichen laut den Experten für einige Regionen in den Industriestaaten bis zu rund 100 Jahre zurück. Ein Ergebnis der Forscher ist, dass die Schäden auf dem Planeten sehr unterschiedlich verteilt sind. Arme Regionen werden unter der anhaltenden Erwärmung mehr leiden, darunter vor allem tropische Länder, während einige Nördliche Regionen wie Nordost-Sibirien und Nordkanada profi- tieren könnten. Europa wird nicht gewinnen und am größten sind die Schäden in Ländern, in denen es heute schon heiß ist, vor allem am Mittelmeer. Experten sind sich einig, dass der Ansatz der Studie eher konservativ ist weil die Studie nur die unmittelbaren Folgen des Temperaturanstiegs betrachtet, nicht aber die Folgen von mehr oder stärkeren Extremwetter-Ereignissen oder des Meeres- spiegel-Anstiegs. Die Autoren der Studie haben Extremwetter-Ereignissen und den Meeresspiegel-Anstiegs nicht berücksichtigt, weil es schwierig sei, diese genau zu quantifizieren. Bei der Studie werden auch nur die ökonomischen Schäden beziffert. Unberück- sichtigt bleibt, dass der Klimawandel Ökosysteme zerstört, die Biodiversität ver- mindert und die Wahrscheinlichkeit von gewaltsamen Konflikten erhöht. Das Forscherteam ermittelte auch, welcher Schaden von einer einzelnen Tonne CO 2 -Ausstoß ausgeht, der in Zukunft von der Allgemeinheit zu tragen ist („social cost of carbon“). Dazu modifizierte es das von Nobelpreisträger Nordhaus ent- wickelte und seither weithin genutzte Klima-Ökonomie-Modell „DICE“. Ergebnis: Pro Tonne, die im Jahr 2020 emittiert wird, entstehen wirtschaftliche Schäden im Mittel von 112 Euro. Eine von der Weltbank und dem IWF unterstützte Kommission zum CO 2 -Preis hatte 2017 rund 100 Dollar (85 Euro) pro Tonne gefordert und das deutsche Umweltbundesamt (UBA) errechnete Schäden in Höhe von 180 Euro pro Tonne. Das UBA verwendet sogenanntes „Equity-weighting“, bei dem die Klimaschäden in ärmeren Ländern stärker gewichtet werden. Damit wird die Nord-Süd-Vertei- lungswirkung des Klimawandels berücksichtigt. MCC und PIK haben in der aktuellen Studie nach eigenen Angaben das „Equity- weighting“ in ihrer Studie nicht berücksichtigt, weil die empirische Erfassung der Klimaschäden im Vordergrund stand. Mit einem „Equity-weighting“ Korrekturfaktor würden die Zahlen in dieser Studie etwa dreimal so hoch ausfallen. Die aktuellen CO 2 -Preise liegen deutlich niedriger. Im EU-Emissionshandel, der für Kraftwerke, Industrie und Flugverkehr gilt, schwanken sie derzeit zwischen 20 und 30 Euro pro Tonne. Der in Deutschland geplante nationale CO 2 -Preis etwa für Heizenergie und Sprit beginnt 2021 mit 25 Euro und steigt bis 55 Euro im Jahr 2025. Diese Preise werden die notwendigen Maßnahmen nicht in der gegebenen Zeit bewirken.
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Der Anteil der effektiven Arbeitsstunden im Freien, die durch extreme Hitze und Feuchtigkeit beeinträchtigt werden steigt auch in Deutschland messbar an. Erwartet wird ein beträchtlicher Anstieg von 0,5 - 5%.
Abbildung: Kostenentwicklung durch Überschwemmungsschäden in Abhängigkeit von der Stärke der Überschwemmung, McKinsey Global Institute, „Climate risk and response“, Januar 2020 Durchschnittliche Kosten eines neu gebauten Bahnhofs, der weltweit für die Auswirkungen / Kosten von Vermögenswerten auf den britischen Bahnhof verwendet wird; Der erzielbare Wert wird als Null angenommen, sobald der Vermögenswert die Zerstörungsschwelle überschreitet.
Seit seiner Gründung im Jahr 1990 arbeitet das McKinsey Global Institute (MGI) daran, ein tieferes Verständnis der sich entwickeln- den globalen Wirtschaft zu entwickeln. Als der betriebs- und volkswirtschaftliche Forschungszweig von McKinsey & Company hat sich das MGI zum Ziel gesetzt, Führungs- persönlichkeiten im kommerziellen, öffent- lichen und sozialen Sektor mit Fakten und Erkenntnissen zu versorgen, auf denen Management- und Politikentscheidungen basieren können.
Abbildung: Wachstumsraten am Beispiel Mais in Abhängigkeit zur Temperatur, McKinsey Global Institute, „Climate risk and response“, Januar 2020
Einfluss der Temperatur auf den Ernteertrag Hochwasser wirkt sich auf einen beispielhaften britischen Bahnhof aus
Abbildung: Kostenentwicklung durch Überschwemmungsschäden in Abhängigkeit von der Stärke der Überschwemmung, McKinsey Global Institute, „Climate risk and response“, Januar 2020 Sowohl akute Ereignisse (z. B. Überschwemmungen, Brände, Stürme) als auch chronische Änderungen der klimatischen Bedingungen (z. B. Hitze) können das Netz beeinflussen und zu Ausfällen führen.
Auswirkungen einer Leitungsüberalstung in einem Stromnetz
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Grundlagen zur

Klimakrise

Auswirkungen einer Leitungsüberalstung in einem Stromnetz
Abbildung: Wie sich ein sich änderndes Klima auf sozioökonomische Systeme auswirken könnte. Quelle: McKinsey Global Institute, „Climate risk and response“, Januar 2020 ¹ Letale Hitzewellen sind dreitägige Ereignisse, bei denen die durchschnittliche tägliche maximale Feuchtkugeltemperatur die Überlebensschwelle für einen gesunden Menschen im Schatten überschreiten kann. Die Zahlen hier berücksichtigen nicht das Eindringen der Klimaanlage. Diese Projektionen unterliegen Unsicherheiten in Bezug auf das zukünftige Verhalten von atmosphärischen Aerosolen und städtischen Wärmeinsel- oder Kühlinseleffekten. Für die Daten wird der heutige Klimazustand als die durchschnittlichen Bedingungen zwischen 1998 und 2017 definiert. 2030 bezieht sich auf den Durchschnitt der Jahre 2021–40, während sich 2050 auf den Durchschnitt der Jahre 2041–60 bezieht.
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Deadvlei ist eine weiße Tonpfanne in der Nähe der berühmtesten roten Sanddüne von Sossusvlei im Namib Naukluft Park in Namibia. Ein klares Beispiel für die Wüstenbildung als Folge des Klimawandels. Bild: Shutterstock
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Wirtschaftliche Folgen Durch den Schutz oder Wiederaufbau bestehender Infrastruktur sowie die Verringerung der Effizienz bestimmter Wirtschaftsbereiche kommt es zu einer sinkenden volkswirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
Die Klimaerwärmung führt zu einer Reihe von Aus- wirkungen, welche die gesamte Wirtschaft stark nachteilig beeinflusst. Sie lässt sich in drei Teilbe- reiche untergliedern: 1. Es entstehen höheren Kosten durch den Schutz bestehender Infrastruktur (Städte, Kraftwerke, Häfen, etc.), z.B. vor Überhitzung, Hochwasser oder Stürmen. 2. Es sinken die Erträge in vielen unterschiedlichen Bereichen. Beispielsweise leidet die Effizienz von Kraftwerken bei höheren Temperaturen und verringert die Stromproduktion. Aber auch die Erträge landwirtschaftlicher Betriebe wird abnehmen, wie die nachfolgende Abbildung über die Wachstumsraten am Beispiel Mais bei zunehmender Temperatur veranschaulicht. 3. Insgesamt ist mit weitreichenden volkswirt- schaftlichen Auswirkungen zu rechnen, die einerseits darauf basieren, dass wir weniger leistungsfähig sind und andererseits stärker damit beschäftigt sein werden, entstandene Schäden zu beseitigen. Das folgende Beispiel zeigt den Anstieg der Kosten einer exemplari- schen Bahnstation bei unterschiedlichen Über- flutungsstärken. Mittlerweile wissen wir, dass klimawandelbedingt neben der Zahl der extre- men Wetterverhältnisse auch die Stärke dieser Ereignisse zuneh-men wird. Es ist für Unterneh- men folglich mit einen großen Kostenanstieg zu rechnen – nicht nur für Bahnhofsbetreiber. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schätzt, dass bis zum Jahr 2050 wirtschaftliche Schäden im Zusammenhang mit dem Klimawandel von bis zu 200 Billionen US-Dollar auftreten könnten. Eine aktuelle Studie des Berliner Klimaforschungs- instituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) und des Potsdam- Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) kommt auf Basis empirischer Daten aus 1500 Regionen in 77 Ländern der Erde, zu dem Ergebnis das ohne drasti- sche Maßnahmen in der Klimapolitik die globale Wirtschaftsleistung im Jahr 2100 um sieben bis 14 Prozent niedriger sein wird. In Tropischen Ländern wird es sogar mehr als 20 Prozent weniger sein. Dabei sind die Folgen von steigenden Wetterextre- men gar nicht eingerechnet. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Journal of Environmental Economics and Management veröffentlicht. Der Pariser Weltklimavertrag gibt für die globale Erwärmung in diesem Jahrhundert maximal 1,5 bis zwei Grad vor. Aktuell steuern wir auf drei bis vier Grad bis 2100 zu. Die bisher bekannteste Untersu- chung zum Thema ist der 2006 veröffentlichte „Stern-Report“ des britischen Ökonomen Nicholas Stern. Darin werden die ökonomischen Kosten des Klimawandels für das Jahr 2100 mit fünf Prozent der globalen Wirtschaftsleistung angegeben. Laut der neuen Studie liegt der Wert im Schnitt tatsächlich mehr als doppelt so hoch. Bisher wurden die Klimaschäden für die Wirtschaft meist summarisch für die Ebene der Nationalstaa- ten berechnet. Die Forscher von MCC und PIK hin- gegen entwickelten einen umfangreichen Daten- satz, der zeigt, wie sich der Klimawandel in den einzelnen Regionen auswirkt. Dadurch sind die tat- sächlichen Folgen viel genauer abgebildet als durch nationale Mittelwerte. Die genutzten Daten reichen laut den Experten für einige Regionen in den Indus- triestaaten bis zu rund 100 Jahre zurück. Ein Ergeb- nis der Forscher ist, dass die Schäden auf dem Planeten sehr unterschiedlich verteilt sind. Arme Regionen werden unter der anhaltenden Erwärmung mehr leiden, darunter vor allem tropische Länder, während einige Nördliche Regionen wie Nordost- Sibirien und Nordkanada profitieren könnten. Europa wird nicht gewinnen und am größten sind die Schä- den in Ländern, in denen es heute schon heiß ist, vor allem am Mittelmeer. Experten sind sich einig, dass der Ansatz der Studie eher konservativ ist weil die Studie nur die unmittelbaren Folgen des Tempe- raturanstiegs betrachtet, nicht aber die Folgen von mehr oder stärkeren Extremwetter-Ereignissen oder des Meeresspiegel-Anstiegs. Die Autoren der Studie haben Extremwetter-Ereignissen und den Meeres- spiegel-Anstiegs nicht berücksichtigt, weil es schwie- rig sei, diese genau zu quantifizieren. Bei der Studie werden auch nur die ökonomischen Schäden beziffert. Unberücksichtigt bleibt, dass der Klimawandel Ökosysteme zerstört, die Biodiversität vermindert und die Wahrscheinlichkeit von gewalt- samen Konflikten erhöht. Das Forscherteam ermittelte auch, welcher Schaden von einer einzelnen Tonne CO 2 -Ausstoß ausgeht, der in Zukunft von der Allgemeinheit zu tragen ist („social cost of carbon“). Dazu modifizierte es das von Nobelpreisträger Nordhaus entwickelte und seither weithin genutzte Klima-Ökonomie-Modell „DICE“. Ergebnis: Pro Tonne, die im Jahr 2020 emit- tiert wird, entstehen wirtschaftliche Schäden im Mittel von 112 Euro. Eine von der Weltbank und dem IWF unterstützte Kommission zum CO 2 -Preis hatte 2017 rund 100 Dollar (85 Euro) pro Tonne gefordert und das deut- sche Umweltbundesamt (UBA) errechnete Schäden in Höhe von 180 Euro pro Tonne. Das UBA verwendet sogenanntes „Equity-weigh- ting“, bei dem die Klimaschäden in ärmeren Län- dern stärker gewichtet werden. Damit wird die Nord-Süd-Verteilungswirkung des Klimawandels berücksichtigt. MCC und PIK haben in der aktuellen Studie nach ei- genen Angaben das „Equity-weighting“ in ihrer Stu- die nicht berücksichtigt, weil die empirische Erfas- sung der Klimaschäden im Vordergrund stand. Mit einem „Equity-weighting“ Korrekturfaktor würden die Zahlen in dieser Studie etwa dreimal so hoch ausfallen. Die aktuellen CO 2 -Preise liegen deutlich niedriger. Im EU-Emissionshandel, der für Kraftwerke, Indus- trie und Flugverkehr gilt, schwanken sie derzeit zwi- schen 20 und 30 Euro pro Tonne. Der in Deutschland geplante nationale CO 2 -Preis etwa für Heizenergie und Sprit beginnt 2021 mit 25 Euro und steigt bis 55 Euro im Jahr 2025. Diese Preise werden die notwen- digen Maßnahmen nicht in der gegebenen Zeit be- wirken.
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Abbildung: Kostenentwicklung durch Überschwemmungsschäden in Abhängigkeit von der Stärke der Überschwemmung, McKinsey Global Institute, „Climate risk and response“, Januar 2020 Durchschnittliche Kosten eines neu gebauten Bahnhofs, der weltweit für die Auswirkungen / Kosten von Vermögenswerten auf den britischen Bahnhof verwendet wird; Der erzielbare Wert wird als Null angenommen, sobald der Vermögenswert die Zerstörungsschwelle überschreitet.
Abbildung: Wachstumsraten am Beispiel Mais in Abhängigkeit zur Temperatur, McKinsey Global Institute, „Climate risk and response“, Januar 2020
Abbildung: Kostenentwicklung durch Überschwemmungsschäden in Abhängigkeit von der Stärke der Überschwemmung, McKinsey Global Institute, „Climate risk and response“, Januar 2020 Sowohl akute Ereignisse (z. B. Überschwemmungen, Brände, Stürme) als auch chronische Änderungen der klimatischen Bedingungen (z. B. Hitze) können das Netz beeinflussen und zu Ausfällen führen.

Grundlagen zur

Klimakrise

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Einfluss der Temperatur auf den Ernteertrag Hochwasser wirkt sich auf einen beispielhaften britischen Bahnhof aus Auswirkungen einer Leitungsüberalstung in einem Stromnetz Auswirkungen einer Leitungsüberalstung in einem Stromnetz
Abbildung: Wie sich ein sich änderndes Klima auf sozioökonomische Systeme auswirken könnte. Quelle: McKinsey Global Institute, „Climate risk and response“, Januar 2020 ¹ Letale Hitzewellen sind dreitägige Ereignisse, bei denen die durchschnittliche tägliche maximale Feuchtkugeltemperatur die Überlebensschwelle für einen gesunden Menschen im Schatten überschreiten kann. Die Zahlen hier berücksichtigen nicht das Eindringen der Klimaanlage. Diese Projektionen unterliegen Unsicherheiten in Bezug auf das zukünftige Verhalten von atmosphärischen Aerosolen und städtischen Wärmeinsel- oder Kühlinseleffekten. Für die Daten wird der heutige Klimazustand als die durchschnittlichen Bedingungen zwischen 1998 und 2017 definiert. 2030 bezieht sich auf den Durchschnitt der Jahre 2021–40, während sich 2050 auf den Durchschnitt der Jahre 2041–60 bezieht.
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