Regenwald
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So lässt sich das ändern! Schutz bestehender Wälder und die konseqente Aufforstung sind der effektivste Weg uns mehr Zeit im Kampf gegen den Klimawandel zu verschaffen. Siehe Handlungsempfehlungen
Forstwirtschaft Forstwirtschaft

Waldbrände, Abholzung und Rodung

Bei der Herstellung von Lebensmitteln werden Treibhausgase erzeugt. Aber auch

indirekte Emissionen wie die Rodung und Abholzung verstärken den Klimawandel.

Durch die Klimakrise und zum Teil von Menschen verursachte Waldbrände weltweit verstärken die Klimakrise drastisch. Im Jahr 2019 hat es in den borealen Wäldern der Nordhalbkugel (Kanadas, Alaska, Grönland, und sehr stark im Osten Russlands) großflächige Waldbrände gegeben. Laut Greenpeace brannte 13,4 Millionen Hektar Wald in 2019 bei Waldbränden auf der Nordhalbkugel nieder. Ende September gaben die Behörden bekannt, dass sämtliche Waldbrände in Sibirien gelöscht sind. Durch die Rekordtemperaturen im April 2020 begannen die Waldbrände in Sibirien schon Anfang Mai und ungewöhnlich stark im Juni hoch im Norden. Die Wald- und Buschbrände in der Arktis hatten bis Ende August 2020 schon mehr Kohlendioxid freigesetzt als im gesamten Jahr 2019. Der Amazonas Regenwald der fast 80 Milliarden Tonnen Kohlenstoff speichert, ist eines der Kippelemente des Weltklimas. Auch in Südamerika brennen riesige Flächen. Gemäß einer Satellitenanalyse haben die Waldbrände speziell in Brasilien in 2020 einen neuen Höchststand erreicht. Im Jahr 2019 waren schon fast 80.000 Waldbrände registriert. Verglichen mit dem Jahr 2019 hat man für den gleichen Zeitraum im Jahr 2020 85 Prozent mehr Feuer analysieren können. In der Trockenzeit von Mai bis Oktober kommt es im brasilianischen Regen- wald regelmäßig zu Waldbränden. Der starke Anstiegt der Waldbrände im Amazonas ist auf die Trockenheit bedingt durch den Klimawandel und die starke Zunahme der Umwandlung von Wald in landwirtschaftliche Flächen, zum Anbau von Soja, Palmöl und als Weideland zurückzuführen. Mit weiterer Vernichtung wird das Ökosystem tropischer Regenwald sich zu einer Savanne verwandeln und damit das Weltklima stark beeinflussen. Tropische Wälder spielen eine wichtigere Rolle, da: sie akut gefährdet sind, kritische Stabilisa- toren für das Weltklima sind, mehr Kohlenstoff speichern als andere Wälder (2,7 bis 3,5-mal so viel) und weil sie einige Torfmoore beherbergen, die, wenn sie austrocknen oder brennen, gigantische Mengen an Treibhausgasen freisetzen. Ein internationales Forscherteam hat gemessen, wie sehr die Nachfrage nach Rohstoffen wie Palmöl, Rindfleisch und Sojaprodukten die Abholzung voran- treibt. Die Studie ergab, dass zwischen 29 und 39 Prozent des durch Abholzung frei- gesetzten Kohlendioxids (CO 2 ) durch internationalen Handel verursacht wird. Die Wälder werden gefällt, um Platz für Viehweiden und Agrarflächen zu ma- chen, für Produkte, die im Ausland konsumiert werden. Waldbrände sorgen für immense Kohlenstoffemissionen. Wenn die abgebrann- ten Waldgebiete nicht zeitnah wieder aufgeforstet werden, fehlt den Flächen das Potenzial, in Zukunft Kohlenstoff im Wald zu binden. Das kann dazu führen, dass in den nächsten Jahrzehnten Wälder von einer Kohlenstoffsenke zu einer Kohlenstoffquelle werden mit dramatischen Folgen für die Erderwärmung. Daneben führen die Brände zur Zerstörung von bisher intaktem Regenwald und zum dramatischen Verlust der Pflanzen- und Artenvielfalt. Bäume sind derzeit die einzige und effektivste Möglichkeit CO 2 aus der Luft zunehmen und zu binden. Trotzdem wird alleine durch die tropische Entwal- dung ca. 8% der globalen jährlichen Emissionen verursacht. Das ist so viel wie die gesamte EU in einem ganzen Jahr ausstößt. Um den Bränden zu begegnen müssen gesetzliche Regelungen geschaffen wer- den, die Brandstiftung zu verhindern. Daneben müssen die Länder bei der hohen logistischen Herausforderung für die Vorsorge und das Löschen von gleichzeitig vielen Brände in unwegsamen Gebieten von der Weltgemeinschaft unterstützt werden. Auch die anschließende Aufforstung muss Aufgabe der Weltgemeinschaft sein, weil wir alle gemeinsam gegen die Lebenszerstörende Bedrohung durch die Klimakrise kämpfen müssen. Jeder entscheidet durch den Konsum von Fleisch, ob der in Brasilien produzierter Soja auch für den deutschen Markt angebaut wird oder nicht. Ein Verzicht auf Fleisch reduziert das Verlangen nach neuen landwirtschaftlichen Flächen. Die wirtschaftlichen Folgen für die Bauern in Brasilien müssen wir durch Klimaabgaben kompen- sieren.
Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten und erfahrensten Naturschutzorganisationen der Welt und in mehr als 100 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen ihn rund fünf Millionen Förderer. Das globale Netzwerk des WWF unterhält 90 Büros in mehr als 40 Ländern. Rund um den Globus führen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktuell 1300 Projekte zur Bewahrung der biologischen Vielfalt durch.
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Klimakrise

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Drohnenantensicht der Entwaldung im Amazone-Regenwald. Die Bäume wurden auf einer illegalen Schmutzstraße geschnitten und verbrannt, um im Jamanxim National Forest, Para, Brasilien, Land für Landwirtschaft und Viehzucht zu eröffnen. Foto: Shutterstock
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Abbildung: Emissionsquellen für entwaldungsbedingte Kohlendioxidemissionen sind vielfältig und variieren je nach Region. Die Emissionen der Produktion werden für jede Warengruppe innerhalb jedes Landes quantifiziert (hier nach Regionen zusammengefasst). Die Breite einer Region auf der x-Achse entspricht den in dieser Region produzierten Emissionen, während die y-Achse den Emissionsanteil zeigt, der jeder Warengruppe innerhalb jeder Region zugeschrieben wird, was bedeutet, dass die Rechtecke innerhalb des Diagramms entsprechend den Emissionen skaliert sind verkörpert in jeder Region-Waren-Kombination. Die Prozentsätze innerhalb der Rechtecke geben den Anteil an den gesamten (2,6 Gt CO2 yr−1) grauen Emissionen an. Für forstwirtschaftliche Produkte zeigen die Ergebnisse Emissionen im Zusammenhang mit der Plantagenausweitung, jedoch keine Emissionen aus der reinen Holzrodung ohne anschließende Landnutzungserweiterung. Quelle: Science Direct, „Agricultural and forestry trade drives large share of tropical deforestation emissions“
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Abbildung: Der durchschnittliche (2010–2014) CO2-Fußabdruck der Entwaldung für den Lebensmittelverbrauch in den Ländern Quelle: Science Direct, „Agricultural and forestry trade drives large share of tropical deforestation emissions“
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