CO2-Emissionen aus einer Fabrik
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Vermittlung von Fakten führt nicht zu

mehr Klimaschutz

Bedeutend in der Klimakommunikation ist das richtige Framing und der Umgang mit den fünf

psychologischen Hürden „Distanz, Untergang, kognitive Dissonanz, Verleugnung, Identität“.

1. Hürden und Filter in der

Klimakommunikation

Menschen nehmen die Informationen und Fakten zum Klimawandel sehr unter- schiedlich wahr. Alles was wir im Zusammenhang mit dem Klimawandel hören, sehen oder sensorisch wahrnehmen, filtern wir auf der Basis von Werten, die kulturell und gesellschaftlich übertragen werden. Dieser Einfluss ist bei allen Menschen gleich. Diese individuelle Wahrnehmung beeinflusst wie wir die Krise wahrnehmen und interpretieren – und ob wir Ergebnisse der Klimaforschung gelten lassen oder nicht. Sie trägt auch wesentlich dazu bei, welche klimapolitischen Instrumente, wel- che technischen Lösungen und welche individuellen Verhaltensänderungen wir akzeptieren und bereit sind mitzugehen. Jeder kann sich der kulturellen und gesellschaftlichen Einflüssen bewusst wer- den und versuchen den Einflüssen entgegenzuwirken um auf die Klimakrise in ihrer Tragweite zu reagieren. Klimakommunikation trifft also auf Widerstand, Gleichgültigkeit oder auf Akzeptanz. Sie kann über das sogenanntes "Framing" beeinflusst werden und ansprechender für die verschiedenen Zielgruppen gemacht werden, indem man durch unterschiedliche Werterahmen verschiedene Zielgruppen anspricht. Inzwischen hat die Wissenschaft gelernt, dass eine Vermittlung von Fakten nicht zu mehr Klimaschutz führt. Die Notwendigkeit Fakten zu erklären und die Öffentlichkeit zu bilden ist weiterhin wichtig, jedoch hat sich gezeigt, das Wissen allein nicht genügt um Menschen, Regierungen und die Industrie zum Handeln zu bewegen. Die Vermittlung von vernünftigen und machbaren Handlungsmöglichkeiten, muss ein zentraler Teil jeder Klimakommunikation sein bei dem auch Optionen diskutiert werden können. Menschen müssten "für Sie gangbare Wege erkennen“ und das Gefühl haben, diesen Weg gehen zu können.

2. Framing zur Vermittlung von

Klimafakten

Wenn wir Menschen Worte begreifen wollen, aktivieren wir sofort, automa- tisch und unterbewusst abgespeichertes Wissen über Bewegungen, Gefühle, Gerüche und Visuelles. Wahrgenommene Sprache spannt immer einen ganzen Deutungsrahmen auf. Diesen Deutungsrahmen nennt man «Frame» und den Prozess entsprechend «Framing». Dieser Prozess des Framing wird in der Kommunikation von Medien, im Marketing und insbesondere in der Politik ganz bewusst zur Steuerung der Wahrnehmung eingesetzt. Wir unterliegen also einer ständigen Beeinflussung durch „Framing“ dem wir uns nicht entziehen können. Ein beeindruckendes Fachbuch zu dem Thema kommt von Elisabeth Wehling. In dem Buch «Politisches Framing». schildert Elisabeth Wehling anhand zahl- reicher Beispiele aus der Forschung wie Framing unsere Wahrnehmung und sogar unser Handeln beeinflusst. Ein paar Framing Beispiele: Lesen Menschen, wie jemand die Umwelt durch eine beschlagene Brille sieht, erkennen sie im Anschluss einen Elch auf einem verschwommenen Bild besser, als auf einem klaren. Hören Menschen einen Text, in welchem alte Leute vorkommen, laufen sie im Anschluss langsamer davon, als die Vergleichsgruppe mit neutralem Text. Und wenn in einem sonst identischen Artikel Kriminalität als «wildes Tier» daherkommt, schlagen die Leser eher vor, Verbrecher erbarmungslos zu jagen, als wenn von einem «Kriminalitätsvirus» gesprochen wird.

3. Menschen treffen nie rein

sachliche Entscheidungen

Der größte Teil unseres Denkens passieren unbewusst. Damit bleibt ein Großteil der zu verarbeiteten externen Informationen dem Bewusstsein. Diese Tatsache, wird bei uns ausgeblendet. Sobald Frames in unseren Köpfen akti- viert sind, bestimmen diese, wie Informationen aufgenommen werden. Werden wir mit Informationen konfrontiert, die nicht in diesen Frame passen, so weigert sich unser Gehirn, diese abweichende Information als Teil der Realität aufzunehmen. Wir treffen auch nie Entscheidungen, indem wir sach- lich und objektiv Fakten gegeneinander abwägen. Denn diese Fakten müssen in den vorher aktivierten Frame passen – Fakten ohne Frames sind bedeutungslos.

4. Die fünf Hürden für

Klimakommunikation:

Die bisherigen Forschung in der Klimakommunikation hat folgende Hürden identifiziert: Distanz, Untergang, kognitive Dissonanz, Verleugnung, Identität 1.Distanz Die Wahrnehmung des Klimawandel als weit entfernt („Distanz“) Psychologische Distanz ist eine der größten Ursachen für Passivität, fanden Wissenschaftler der University of New England in einer Studie heraus. Für die meisten Menschen in Europa sind die Folgen des Klimawandels weit weg. Die Dürren in Afrika, und die Korallenbleiche vor Australien machen die Erderwärmung für viele Menschen zu einem abstrakten Problem, deren Wirkungen weit weg ist oder erst in weiter Zukunft spürbar wird. Forscher der University of New England fanden heraus, dass diese psychologische Distanz der Menschen zur Klimakrise ihre Handlungsbereitschaft stark beeinflusst. Die Erkenntnis der Studie: Sind Probleme abstrakt, steigt die Passivität 2. Untergang ohnmächtig machende Katastrophe („Untergang“) Die Warnungen vor den Auswirkungen und den katastrophalen Entwicklungen der Klimakrise finden bei zahlreichen Menschen zunächst Aufmerksamkeit. Wenn sie aber für sich keinen gangbaren Weg sehen um die Katastrophe zu verhindern, fühlen sie sich überfordert. Dann folgt oft Rückzug, Problemleugnung oder die Sichtweise, es ist für eine Umkehr und das Stoppen der Klimakrise zu spät. Daher ist in der Klimakommunikation wichtig auch Lösungen anzubieten, mit denen man ein Gefühl der Kontrolle über ihre Situation gewinnen kann. 3. Kognitive Dissonanz Wir leben im Zeitalter kognitiver Dissonanz. Unser Handeln steht im Widerspruch zu unserem Wissen und wir blenden unser Wissen einfach aus. Kognitive Dissonanz ist ein unangenehm empfundener Gefühlszustand, der entsteht, wenn man mehrere bewusste und unbewusste mentale Prozesse (Information/Einstellung/Wertehaltung) hat, die nicht miteinander vereinbar sind. Beispiel: Dir ist die Umwelt wichtig, du fährst trotzdem mit einem großen Auto zur Arbeit. In Worten steckt also viel mehr. Worte aktivieren in unserem Gehirn ganze Arsenale abgespeicherten Wissens – zum Beispiel Bewegungsabläufe, Gefühle, Gerüche, visuelle Erinnerungen. Diese Erfahrungen verleihen den Worten erst Bedeutung. Für das Auflösen der kognitiven Dissonanz stehen dem Gehirn verschiedene Strategien zur Verfügung: Die Verhaltensänderung - wäre in den meisten Fällen die beste Variante, ist aber gleichzeitig die unwahrscheinlichste Wahl. „Soll man gar keinen Spaß mehr im Leben haben?“ Das Abwerten der Alternative - Ist ein klarer Fall, mit dem Auto fahre ich 5 Minuten, mit den Öffentlichen Verkehrsmittel eine halbe Stunde und das Fahrrad ist zu gefährlich. Zeit ist auch Geld und Lebensqualität! Weitere Überlegungen werden als Rechtfertigung gesucht - ob ich die 10 Minuten pro Tag mit dem Auto fahre oder nicht, macht das Klima auch nicht besser. Daneben gibt's dann noch Strategien wie: Verleugnung der vorhandenen Dissonanz, Ablenkung mit anderen Themen, andere für das Problem verantwortlich machen, Leugnen und viele weitere Möglichkeiten im alten Verhalten zu bleiben. Alles was eine Veränderung behindert führt dazu, dass sich nichts verändert. 4. Verleugnung Das Bestreiten von Informationen, durch die man die eigene Identität infrage gestellt sieht und sich sozialem Druck aussetzt. 5. Identität schützen Das Bestreiten von Informationen, weil das Selbstwertgefühl nicht in Frage gestellt werden soll. Niemand möchte schuldig sein zu den Zerstörern der Welt zu gehören.

5. Lösungsvorschläge in der

Klimakommunikation

Um die Klimakommunikation zu bereichern und wirksamer zu machen könnte die Rolle von Kunst und Kultur und Musik in der Klimakommunikation eine bedeutende Rolle spielen. Mit den wachsenden Auswirkungen der Klimakrise, müssen auch Strategien für die Betroffenen des Kriese entwickelt werden die mit dem Gefühl von Überwältigung und Hoffnungslosigkeit umgehen müssen.
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Bedeutend in der Klimakommunikation ist das rich- tige Framing und der Umgang mit den fünf psycho- logischen Hürden „Distanz, Untergang, kognitive Dissonanz, Verleugnung, Identität“.

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1. Hürden und Filter in der

Klimakommunikation

Menschen nehmen die Informationen und Fakten zum Klimawandel sehr unterschiedlich wahr. Alles was wir im Zusammenhang mit dem Klimawandel hören, sehen oder sensorisch wahrnehmen, filtern wir auf der Basis von Werten, die kulturell und ge- sellschaftlich übertragen werden. Dieser Einfluss ist bei allen Menschen gleich. Diese individuelle Wahrnehmung beeinflusst wie wir die Krise wahrnehmen und interpretieren – und ob wir Ergebnisse der Klimaforschung gelten lassen oder nicht. Sie trägt auch wesentlich dazu bei, welche klima- politischen Instrumente, welche technischen Lösungen und welche individuellen Verhaltensänderungen wir akzeptieren und bereit sind mitzugehen. Jeder kann sich der kulturellen und gesellschaftli- chen Einflüssen bewusst werden und versuchen den Einflüssen entgegenzuwirken um auf die Klimakrise in ihrer Tragweite zu reagieren. Klimakommunikation trifft also auf Widerstand, Gleichgültigkeit oder auf Akzeptanz. Sie kann über das sogenanntes "Framing" beeinflusst werden und ansprechender für die verschiedenen Zielgruppen gemacht werden, indem man durch unterschiedli- che Werterahmen verschiedene Zielgruppen anspricht. Inzwischen hat die Wissenschaft gelernt, dass eine Vermittlung von Fakten nicht zu mehr Klimaschutz führt. Die Notwendigkeit Fakten zu erklären und die Öffentlichkeit zu bilden ist weiterhin wichtig, jedoch hat sich gezeigt, das Wissen allein nicht genügt um Menschen, Regierungen und die Industrie zum Handeln zu bewegen. Die Vermittlung von vernünf- tigen und machbaren Handlungsmöglichkeiten, muss ein zentraler Teil jeder Klimakommunikation sein bei dem auch Optionen diskutiert werden kön- nen. Menschen müssten "für Sie gangbare Wege er- kennen“ und das Gefühl haben, diesen Weg gehen zu können.

2. Framing zur

Vermittlung von

Klimafakten

Wenn wir Menschen Worte begreifen wollen, akti- vieren wir sofort, automatisch und unterbewusst abgespeichertes Wissen über Bewegungen, Gefühle, Gerüche und Visuelles. Wahrgenommene Sprache spannt immer einen gan- zen Deutungsrahmen auf. Diesen Deutungsrahmen nennt man «Frame» und den Prozess entsprechend «Framing». Dieser Prozess des Framing wird in der Kommunikation von Medien, im Marketing und ins- besondere in der Politik ganz bewusst zur Steuerung der Wahrnehmung eingesetzt. Wir unter- liegen also einer ständigen Beeinflussung durch „Framing“ dem wir uns nicht entziehen können. Ein beeindruckendes Fachbuch zu dem Thema kommt von Elisabeth Wehling. In dem Buch «Politisches Framing». schildert Elisabeth Wehling anhand zahlreicher Beispiele aus der Forschung wie Framing unsere Wahrnehmung und sogar unser Handeln beeinflusst. Ein paar Framing Beispiele: Lesen Menschen, wie jemand die Umwelt durch eine beschlagene Brille sieht, erkennen sie im Anschluss einen Elch auf einem verschwomme- nen Bild besser, als auf einem klaren. Hören Menschen einen Text, in welchem alte Leute vorkommen, laufen sie im Anschluss lang- samer davon, als die Vergleichsgruppe mit neu- tralem Text. Und wenn in einem sonst identischen Artikel Kriminalität als «wildes Tier» daherkommt, schlagen die Leser eher vor, Verbrecher erbar- mungslos zu jagen, als wenn von einem «Kriminalitätsvirus» gesprochen wird.

3. Menschen treffen nie

rein sachliche

Entscheidungen

Der größte Teil unseres Denkens passieren unbe- wusst. Damit bleibt ein Großteil der zu verarbeite- ten externen Informationen dem Bewusstsein. Diese Tatsache, wird bei uns ausgeblendet. Sobald Frames in unseren Köpfen aktiviert sind, bestimmen diese, wie Informationen aufgenommen werden. Werden wir mit Informationen konfrontiert, die nicht in diesen Frame passen, so weigert sich unser Gehirn, diese abweichende Information als Teil der Realität aufzunehmen. Wir treffen auch nie Entscheidungen, indem wir sachlich und objektiv Fakten gegeneinander abwägen. Denn diese Fakten müssen in den vorher aktivierten Frame passen – Fakten ohne Frames sind bedeutungslos.

4. Die fünf Hürden für

Klimakommunikation:

Die bisherigen Forschung in der Klimakommunikation hat folgende Hürden identifiziert: Distanz, Untergang, kognitive Dissonanz, Verleugnung, Identität 1.Distanz Die Wahrnehmung des Klimawandel als weit entfernt („Distanz“) Psychologische Distanz ist eine der größten Ursachen für Passivität, fanden Wissenschaftler der University of New England in einer Studie heraus. Für die meisten Menschen in Europa sind die Folgen des Klimawandels weit weg. Die Dürren in Afrika, und die Korallenbleiche vor Australien machen die Erderwärmung für viele Menschen zu einem abstrakten Problem, deren Wirkungen weit weg ist oder erst in weiter Zukunft spürbar wird. Forscher der University of New England fanden heraus, dass diese psychologische Distanz der Menschen zur Klimakrise ihre Handlungsbereitschaft stark beeinflusst. Die Erkenntnis der Studie: Sind Probleme abstrakt, steigt die Passivität. 2. Untergang ohnmächtig machende Katastrophe („Untergang“) Die Warnungen vor den Auswirkungen und den katastrophalen Entwicklungen der Klimakrise finden bei zahlreichen Menschen zunächst Aufmerksamkeit. Wenn sie aber für sich keinen gangbaren Weg sehen um die Katastrophe zu verhindern, fühlen sie sich überfordert. Dann folgt oft Rückzug, Problemleugnung oder die Sichtweise, es ist für eine Umkehr und das Stoppen der Klimakrise zu spät. Daher ist in der Klimakommunikation wichtig auch Lösungen anzubieten, mit denen man ein Gefühl der Kontrolle über ihre Situation gewinnen kann. 3. Kognitive Dissonanz Wir leben im Zeitalter kognitiver Dissonanz. Unser Handeln steht im Widerspruch zu unserem Wissen und wir blenden unser Wissen einfach aus. Kognitive Dissonanz ist ein unangenehm empfundener Gefühlszustand, der entsteht, wenn man mehrere bewusste und unbewusste mentale Prozesse (Information/Einstellung/Wertehaltung) hat, die nicht miteinander vereinbar sind. Beispiel: Dir ist die Umwelt wichtig, du fährst trotzdem mit einem großen Auto zur Arbeit. In Worten steckt also viel mehr. Worte aktivieren in unserem Gehirn ganze Arsenale abgespeicherten Wissens – zum Beispiel Bewegungsabläufe, Gefühle, Gerüche, visuelle Erinnerungen. Diese Erfahrungen verleihen den Worten erst Bedeutung. Für das Auflösen der kognitiven Dissonanz stehen dem Gehirn verschiedene Strategien zur Verfügung: Die Verhaltensänderung - wäre in den meisten Fällen die beste Variante, ist aber gleichzeitig die unwahrscheinlichste Wahl. „Soll man gar keinen Spaß mehr im Leben haben?“ Das Abwerten der Alternative - Ist ein klarer Fall, mit dem Auto fahre ich 5 Minuten, mit den Öffentlichen Verkehrsmittel eine halbe Stunde und das Fahrrad ist zu gefährlich. Zeit ist auch Geld und Lebensqualität! Weitere Überlegungen werden als Rechtfertigung gesucht - ob ich die 10 Minuten pro Tag mit dem Auto fahre oder nicht, macht das Klima auch nicht besser. Daneben gibt's dann noch Strategien wie: Verleugnung der vorhandenen Dissonanz, Ablenkung mit anderen Themen, andere für das Problem verantwortlich machen, Leugnen und viele weitere Möglichkeiten im alten Verhalten zu bleiben. Alles was eine Veränderung behindert führt dazu, dass sich nichts verändert. 4. Verleugnung Das Bestreiten von Informationen, durch die man die eigene Identität infrage gestellt sieht und sich sozialem Druck aussetzt. 5. Identität schützen Das Bestreiten von Informationen, weil das Selbstwertgefühl nicht in Frage gestellt werden soll. Niemand möchte schuldig sein zu den Zerstörern der Welt zu gehören.

5. Lösungsvorschläge in

der Klimakommunikation

Um die Klimakommunikation zu bereichern und wirksamer zu machen könnte die Rolle von Kunst und Kultur und Musik in der Klimakommunikation eine bedeutende Rolle spielen. Mit den wachsenden Auswirkungen der Klimakrise, müssen auch Strategien für die Betroffenen des Kriese entwickelt werden die mit dem Gefühl von Überwältigung und Hoffnungslosigkeit umgehen müssen.
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