Geschichte der Digitalisierung

Hintergrundwissen zur Entstehung der Digitalisierung der vermeintlich vierten

industriellen Revolution.

CD
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Das Wichtigste in Kürze Die Geschichte der Digitalisierung: Ursprünglich: Umwandlung analoger Formen in digitale Daten Jetzt: Einbeziehung von immer mehr Bereichen (Medizintechnik, Foto/Video, Navigationssysteme, Drohnen, Smartphones, Online-Shopping, Bezahlsysteme, Reisebuchungen, Computer- und Online-Spiele, Bio-Technologie…) Zukünftig: automatisierter technischer Fortschritt durch K.I. (künstliche Intelligenz)

1. Von analog zu digital

Ursprünglich bezeichnete der Begriff „Digitalisierung“ in erster Linie die Umwand- lung von analogen in digitale Medien sowie die Speicherung und Verarbeitung in einem digitalen System. Klassische Beispiele für analoge Medien sind „Printmedien“, also Bücher, Zeit- schriften, Zeitungen, Plakate, Fotos, die mit einem analogen Fotoapparat erstellt wurden, oder Musikkassetten und Schallplatten. Wenn Fotos oder Schallplatten in digitale Formate (JPEG, MP3) umgewandelt wurden, dann bedeutete dies „digitalisieren“. Fotos werden heute von vornherein mit digitalen Smartphones oder Digital- kameras erstellt und am Computer bearbeitet. Die Vinylschallplatten wurden zunächst durch digitale CDs, dann durch MP3-Dateien ersetzt. Zu den digitale Medien gehört das Internet, Mobiltelefone, CDs, DVDs, Blue-ray Discs, DVDs, E-Books, Tablets, Streaming Dienste, digitale Fotos und Videos.

2. Computer & Smartphones

In den 1970er Jahren kamen PCs und Apple-Computer auf den Markt, die allmäh- lich die Großrechnertechnik ablösten. Günstige Standardsoftware sorgte für die rasche Verbreitung in Büros. In den 1980er Jahren veränderte die CD die Musik- industrie und GPS den Schiffsverkehr. Die Medizin wurde mit neuen bildgebenden Verfahren und Kernspintomographie verändert. In den 1990er Jahren veränderte das Internet, Mobiltelefone und die DVD den Alltag. Darauf folgten digitale Foto- und Videokameras, Navigationssysteme und Drohnen. Die Einführung des Smartphones durch Apple und den darauffolgenden Betriebs- systemen Android von Google und Windows Mobile von Microsoft ermöglichte die Digitalisierung von immer mehr Alltagsvorgängen wie Kommunikation, soziale Vernetzung, Reisebuchungen, Online-Shopping, Bezahldienste, Online- Games und Online-Navigation.

3. Die digitale Revolution

Die nun folgenden 4.0-Technologien sind selbststeuernd und IT-integriert: Bei diesen Arbeitsmitteln übernimmt die Technik Arbeitsprozesse weitestgehend selbstständig und automatisch. z. B. cyberphysische Systeme, Internet der Dinge, Analysetools mit Big Data, Cloud-Computing-Systeme, Internetplattformen, Onlinemärkte… Wir sind nun auf dem Weg, dass die digitale Revolution mit künstlicher Intelligenz fähig sein wird, von sich aus technischen Fortschritt hervorzubringen. Heute benutzt man den Begriff „Digitalisierung“ nicht mehr für den Umwand- lungsprozess von analog zu digital, sondern für alles, was einen Bezug zu digital hat. Digitalisierung hat sich als Begriff durchgesetzt und bildet auch eine Klammer für wirtschaftliche, politische, kulturelle und strukturelle Anpassungsprozesse. Der Einzug digitaler Technologien in die Gesellschaft ist allumfassend. Die un- aufhaltsam fortschreitende Digitalisierung wälzt nahezu alle gesellschaftlichen Strukturen um. Dies hat in vielen Ländern zu einem Umbruch und einem Wandel in weiten Lebensbereichen geführt. Ebenso wie die vorhergehende landwirtschaftliche, wissenschaftliche und indus- trielle Revolution verändert die Zwillingsrevolution der Digitalisierung und der Biotechnologie alle Lebensbereiche. Dabei vollziehen sich die Veränderungen in wachsender Geschwindigkeit überall dort, wo die materiellen Voraussetzungen für Nutzungsmöglichkeiten bestehen. Diese Veränderung wirkt sich auf das Kommunikationsverhalten, den Zugang zu Medien und deren Beeinflussungs- möglichkeiten und die Sprachkultur aus und bekommt durch künstliche Intelligenz und Genmanipulation eine zusätzliche Bedeutung.

Grundlagen zur

Digitalisierung

Bild: E-Book (deutsch E-Buch) steht für ein elektronisches Buch und bezeichnet Werke in elektronischer Buchform, die auf E-Book- Readern oder mit spezieller Software auf PCs, Tabletcomputern oder Smartphones gelesen werden können. Mit der Verbreitung von E-Book-Readern werden E-Books zunehmend in einem Format angeboten, das sich automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpasst.
Bild: Ein Virtual-Reality-Headset, kurz VR- Headset, ist eine Art eines Head-Mounted Displays, welches den Nutzern Einblick in die virtuelle Realität (VR) verschaffen soll. Sie kommen meist bei Computer- und Simulationsspielen zum Einsatz und sollen den Spielern ein möglichst realistisches Spielgefühl (Immersion) vermitteln. Neben Computerspielen werden Virtual-Reality- Headsets auch verwendet, um 360-Grad- Videos abzuspielen und als Simulationen und digitale Werkzeuge in der Industrie, Wissenschaft und Kunst.
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1. Von analog zu digital

Ursprünglich bezeichnete der Begriff „Digitalisie- rung“ in erster Linie die Umwandlung von analogen in digitale Medien sowie die Speicherung und Verarbeitung in einem digitalen System. Klassische Beispiele für analoge Medien sind „Printmedien“, also Bücher, Zeitschriften, Zeitun- gen, Plakate, Fotos, die mit einem analogen Foto- apparat erstellt wurden, oder Musikkassetten und Schallplatten. Wenn Fotos oder Schallplatten in digi- tale Formate (JPEG, MP3) umgewandelt wurden, dann bedeutete dies „digitalisieren“. Fotos werden heute von vornherein mit digitalen Smartphones oder Digitalkameras erstellt und am Computer bearbeitet. Die Vinylschallplatten wur- den zunächst durch digitale CDs, dann durch MP3- Dateien ersetzt. Zu den digitale Medien gehört das Internet, Mobiltelefone, CDs, DVDs, Blueray Discs, DVDs, E-Books, Tablets, Streaming Dienste, digitale Fotos und Videos.

2. Computer &

Smartphones

In den 1970er Jahren kamen PCs und Apple-Compu- ter auf den Markt, die allmählich die Großrechner- technik ablösten. Günstige Standardsoftware sorgte für die rasche Verbreitung in Büros. In den 1980er Jahren veränderte die CD die Musikindustrie und GPS den Schiffsverkehr. Die Medizin wurde mit neuen bildgebenden Verfahren und Kernspintomo- graphie verändert. In den 1990er Jahren veränderte das Internet, Mobiltelefone und die DVD den Alltag. Darauf folgten digitale Foto- und Videokameras, Navigationssysteme und Drohnen. Die Einführung des Smartphones durch Apple und den darauffolgenden Betriebssystemen Android von Google und Windows Mobile von Microsoft ermöglichte die Digitalisierung von immer mehr Alltagsvorgängen wie Kommunikation, soziale Vernetzung, Reisebuchungen, Online-Shopping, Bezahldienste, Online-Games und Online-Navigation.

3. Die digitale Revolution

Die nun folgenden 4.0-Technologien sind selbst- steuernd und IT-integriert: Bei diesen Arbeits- mitteln übernimmt die Technik Arbeitsprozesse weitestgehend selbstständig und automatisch. z. B. cyberphysische Systeme, Internet der Dinge, Analysetools mit Big Data, Cloud-Computing- Systeme, Internetplattformen, Onlinemärkte… Wir sind nun auf dem Weg, dass die digitale Revo- lution mit künstlicher Intelligenz fähig sein wird, von sich aus technischen Fortschritt hervorzu- bringen. Heute benutzt man den Begriff „Digitalisierung“ nicht mehr für den Umwandlungsprozess von ana- log zu digital, sondern für alles, was einen Bezug zu digital hat. Digitalisierung hat sich als Begriff durch- gesetzt und bildet auch eine Klammer für wirt- schaftliche, politische, kulturelle und strukturelle Anpassungsprozesse. Der Einzug digitaler Technologien in die Gesellschaft ist allumfassend. Die unaufhaltsam fortschreitende Digitalisierung wälzt nahezu alle gesellschaftlichen Strukturen um. Dies hat in vielen Ländern zu einem Umbruch und einem Wandel in weiten Lebens- bereichen geführt. Ebenso wie die vorhergehende landwirtschaftliche, wissenschaftliche und industrielle Revolution verän- dert die Zwillingsrevolution der Digitalisierung und der Biotechnologie alle Lebensbereiche. Dabei voll- ziehen sich die Veränderungen in wachsender Geschwindigkeit überall dort, wo die materiellen Voraussetzungen für Nutzungsmöglichkeiten beste- hen. Diese Veränderung wirkt sich auf das Kommu- nikationsverhalten, den Zugang zu Medien und deren Beeinflussungsmöglichkeiten und die Sprach- kultur aus und bekommt durch künstliche Intelligenz und Genmanipulation eine zusätzliche Bedeutung.
Bild: E-Book (deutsch E-Buch) steht für ein elektronisches Buch und bezeichnet Werke in elektronischer Buchform, die auf E-Book- Readern oder mit spezieller Software auf PCs, Tabletcomputern oder Smartphones gelesen werden können. Mit der Verbreitung von E-Book-Readern werden E-Books zunehmend in einem Format angeboten, das sich automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpasst.
Bild: Ein Virtual-Reality-Headset, kurz VR-Headset, ist eine Art eines Head-Mounted Displays, welches den Nutzern Einblick in die virtuelle Realität (VR) verschaffen soll. Sie kommen meist bei Computer- und Simulationsspielen zum Einsatz und sollen den Spielern ein möglichst realistisches Spielgefühl (Immersion) vermitteln. Neben Computerspielen werden Virtual-Reality- Headsets auch verwendet, um 360-Grad-Videos abzuspielen und als Simulationen und digitale Werkzeuge in der Industrie, Wissenschaft und Kunst.
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